6.
HU-Daten: Anhänger und Sattelauflieger
Trailer im Blick: Die HU-Daten zu Anhängern und
Sattelaufliegern in der Übersicht.
Bild: Iveco
5.
HU-Daten: Lkw über 18 t
Schwergewichte auf dem Prüfstand: Die HU-Bilanz der Lkw in
der Gewichtsklasse über 18 Tonnen.
Bild: Mercedes-Benz

4.
KNOW-HOW: Autonomes Fahren
Mit den Autonomie-Leveln 1 bis 5 können viele Kraftfahrer noch etwas anfangen. Mit der sogenannten Fernlenkverordnung schon weniger.
Bild: Daimler Truck

3.
KNOW-HOW: Typgenehmigungen
Assistenzsysteme und autonome Fahrfunktionen sollen Nutzfahrzeuge sicherer machen. Die EU-Vorgaben für die Typgenehmigung stellen Hersteller, Prüforganisationen und Behörden vor Herausforderungen.
Symbolbild (KI-generiert)

2.
KNOW-HOW: Fahrerlaubnis
Die Reform der Berufskraftfahrerqualifikation und der Fahrausbildung sollen neuen Fahrerinnen und Fahrern den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Bei einigen Neuerungen gibt es Bedenken.
Bild: VOLVO

1.
KNOW-HOW: Schwere Elektro-Lkw
Niedrige Stromkosten und Mautersparnis sprechen für den BEV-Lkw. Viele unbeantwortete Fragen gibt es aber nach wie vor zu den Themen Ladeinfrastruktur und Achslasten.
Bild: Scania

Symbolbild (KI-generiert)
KNOW-HOW: Schwere Elektro-Lkw
Bild: Scania
Die Zukunft der schweren Elektro-Lkw
„In Deutschland gilt noch eine komplette Mautbefreiung für E-Lkw bis Juni 2031“, sagt Zalwert. Das bedeute eine spürbare Entlastung. Beispiel: Ein schwerer E-Lkw größer 18 Tonnen spart bei einer Laufleistung von 60.000 Kilometern rund 18.000 Euro Mautgebühr pro Jahr*. Laut Zalwert speisen sich die niedrigeren Betriebskosten aber vor allem aus der Effizienz des Antriebs: „Ein BEV ist im Vergleich zum Diesel sehr viel effizienter. Mit einer Kilowattstunde pro Kilometer bei 40 Tonnen kann kein Verbrenner mithalten!“
Entscheidender Hebel sind dabei die Stromkosten. „Die günstigste Variante ist das Depotladen auf dem eigenen Betriebshof“, sagt Manuel Hagemann, bei TÜV NORD Experte für Elektromobilität. „Viele Fuhrparkbetreiber haben damit begonnen, entsprechende Ladeinfrastruktur aufzubauen.“
* Bei Euro VI, 5 Achsen, CO2-Klasse 1
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Immer mehr Logistikunternehmen beschäftigen sich mit der Elektrifizierung ihrer Fuhrparks. Niedrige Stromkosten und Mautersparnis sprechen für den BEV-Lkw. Viele unbeantwortete Fragen gibt es aber nach wie vor zu den Themen Ladeinfrastruktur und Achslasten. Laut europäischem Herstellerverband ACEA wurden in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 rund 3.500 mittlere und schwere Lkw über 3,5 Tonnen neu zugelassen – ein Plus von 89 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Allerdings ist der Anteil an den Neuzulassungen in dieser Gewichtsklasse mit knapp 9 Prozent noch gering. Ein wesentliches Hindernis für die Verbreitung sind nach wie vor die hohen Anschaffungskosten. „Anders als bei Pkw sind neue Elektro-Lastkraftwagen immer noch etwa doppelt so teuer wie vergleichbare Dieselmodelle“, sagt Robin Zalwert, E-Mobilitäts-Spezialist beim TÜV-Verband in Berlin. Umso wichtiger sei der Blick auf die laufenden Betriebskosten. |
Leichte Nutzfahrzeuge nach Marken und Modellen
Neben der Gesamtbilanz der leichten Nutzfahrzeuge betrachtet der TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2021 auch konkrete Marken und Modelle der Fahrzeuge in dieser Klasse etwas genauer. Wie schlagen sich die Arbeitstiere bei City Vans, Transportern und Pick-ups? Lesen Sie die Detailergebnisse für folgende drei Fahrzeugklassen und deren jeweilige Vertreter im Detail per Klick auf das PDF.
- Mercedes-Benz Citan
- Opel ComboPeugeot Partner / Rifter
- Renault Kangoo
- Streetscooter B14 / B16
- Volkswagen Caddy
City Vans
- Citroen Berlingo
- Dacia Dokker
- Fiat Doblo Cargo
- Ford Transit /Courir
- Ford Transit / Tourneo Connect
- Opel Moviano
- Peugeot Expert
- Peugeot Boxer
- Renault Trafic
- Renault Master
- Toyota Proace
- Volkswagen Transporter
- Volkswagen Crafter
Transporter
- Citroen Jumpy
- Citroen Jumper
- Fiat Ducato
- Ford Transit/Tourneo
- MAN TEGE
- Mercedes-Benz Sprinter
- Mercedes-Benz Vito
- Mercedes-Benz Viano
- Opel Vivaro
Pick-Ups
- Fiat Fullback
- Ford Ranger
- Mitsubishi L200 / Spacestar
- Nissan Navara
- Volkswagen Amarok



City Vans
Transporter
Pick-Ups
- Mercedes-Benz Citan
- Opel ComboPeugeot Partner / Rifter
- Renault Kangoo
- Streetscooter B14 / B16
- Volkswagen Caddy
- Citroen Berlingo
- Dacia Dokker
- Fiat Doblo Cargo
- Ford Transit /Courir
- Ford Transit / Tourneo Connect
- Opel Moviano
- Peugeot Expert
- Peugeot Boxer
- Renault Trafic
- Renault Master
- Toyota Proace
- Volkswagen Transporter
- Volkswagen Crafter
- Citroen Jumpy
- Citroen Jumper
- Fiat Ducato
- Ford Transit/Tourneo
- MAN TEGE
- Mercedes-Benz Sprinter
- Mercedes-Benz Vito
- Mercedes-Benz Viano
- Opel Vivaro
- Fiat Fullback
- Ford Ranger
- Mitsubishi L200 / Spacestar
- Nissan Navara
- Volkswagen Amarok
Pick-Ups
Leichte Nutzfahrzeuge nach Marken und Modellen
Neben der Gesamtbilanz der leichten Nutzfahrzeuge betrachtet der TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2025 auch konkrete Marken und Modelle der Fahrzeuge in dieser Klasse etwas genauer. Wie schlagen sich die Arbeitstiere bei City Vans, Transportern und Pick-ups? Lesen Sie die Detailergebnisse für folgende drei Fahrzeugklassen und deren jeweilige Vertreter im Detail per Klick auf das PDF.
Pick-ups
- Fiat Fullback
- Ford Ranger
- Mitsubishi L200
- Nissan Navara
- VW Amarok
Bild: Mitsubishi
Transporter
- Opel Viaro
- Peugeot Boxer
- Peugeot Expert
- Renault Master
- Renault Trafic
- Toyota Proace
- VW Transporter
- VW Crafter
- Citroën Jumpy
- Citroën Jumper
- Fiat Ducato
- Ford Transit/Tourneo
- MAN TGE
- Mercedes-Benz Sprinter
- Mercedes-Benz Vito
- Mercedes-Benz Viano
- Opel Movano
Bild: Fiat
City Vans
- Opel Combo
- Peugeot Partner
- Renault Kangoo
- Streetscooter
- VW Caddy
- Citroën Berlingo
- Dacia Dokker
- Fiat Doblò Cargo
- Ford Transit/Tourneo
- Ford Transit Connect
- Mercedes-Benz Citan
Bild: Ford
KNOW-HOW: Fahrerlaubnis
Bild: VOLVO
Die Sicherheit muss Vorrang haben
Der TÜV-Verband trägt das Ziel der Reform im Grundsatz mit, sieht aber bei einigen Punkten Nachbesserungsbedarf. „Wir unterstützen das Ziel, den Zugang zum Beruf zu erleichtern – aber Verkehrssicherheit muss dabei auch in Zukunft eine große Rolle spielen“, sagt Fani Zaneta, Referentin für Fahrerlaubnis, Fahreignung und Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband. Aus ihrer Sicht tragen Fahrerinnen und Fahrer von Lkw und Bussen eine besondere Verantwortung, etwa beim Transport empfindlicher oder explosiver Güter oder im Personenverkehr beim Anfahren von Haltestellen, im Schulverkehr oder im Umgang mit Konfliktsituationen – Kompetenzen, die auch künftig geprüft werden müssten.
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Die Reform der Berufskraftfahrerqualifikation und der Fahrausbildung sollen neuen Fahrerinnen und Fahrern den Einstieg ins Berufsleben erleichtern. Bei einigen Neuerungen gibt es jedoch Bedenken, dass die Verkehrssicherheit leiden könnte. Der Fahrermangel im Güter- und Personenverkehr ist längst Alltag: Allein im Busverkehr fehlen laut Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) aktuell rund 20.000 Fahrerinnen und Fahrer, bis 2030 dürfte die Lücke auf 50.000 wachsen. Um gegenzusteuern, hat der Bundesrat im Juli 2026 eine Reform der Berufskraftfahrerqualifikation gebilligt. Sie sieht unter anderem vor, dass die theoretische Prüfung zur beschleunigten Grundqualifikation künftig auch in neun Fremdsprachen abgelegt werden kann, die praktische Prüfung deutlich verkürzt wird und Führerscheine aus Drittstaaten – darunter erstmals die Ukraine und Montenegro – leichter anerkannt werden. Mit den Änderungen soll die Prüfung für Berufskraftfahrer (BKF) in Deutschland auf die europäischen Mindestanforderungen zurückgestutzt werden.
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Ein Motor, digitales Cockpit
Iveco bleibt dem Diesel treu, ohne Elektrifizierung oder alternative Kraftstoffe zu ignorieren. Die Welt des Fahrers wird digitaler.
IVECO: So schneidet Iveco beim HU-Check als Marke ab
MAN mit TRATON-Komponenten
MAN setzt auf den neuen Traton-Konzern-Motor. Der D30 wurde von Scania entwickelt. Auch das aktuelle Getriebe stammt von den Schweden. Der Standort Nürnberg wird auf die Produktion von E-Motoren umgestellt.
MAN: Die HU-Bilanz der Marke MAN
Windgesichter
Die Trucks mit Stern erhielten 2024 ein starkes optisches und ein zartes technisches Update. Neu sind die dem eActros nachempfundene Pro-Kabine und der neue Antriebsstrang auf Basis des optimierten OM471.
MERCEDES-BENZ: Das HU-Zeugnis für die Trucks mit Stern
Scania jetzt mit Fünfzylinder
Nach der Vorstellung eines „Konzern-Sechszylinders“ für Scania und MAN folgte in diesem Jahr ein daraus abgeleiteter leichter, agiler Fünfzylinder für die Verteiler-Lkw aus Södertälje.
SCANIA: Die Bilanz der HU-Befunde für Scania auf einen Blick
Mit Aero und Start-Stop sparen
Obwohl Elektro-Vorreiter, bricht Volvo nicht mit der Diesel-Tradition. Der aerodynamisch optimierte „Aero“ trifft ins Schwarze. Auch Start-Stop spart Sprit.
VOLVO: So fährt Volvo Trucks durch die Prüfungen der HU
LICHTTECHNIK
KNOW-HOW: Typgenehmigungen
Symbolbild (KI-generiert)
Typgenehmigungen: Frischer Wind aus Brüssel
Das betrifft nicht nur die Produzenten von Serienfahrzeugen, sondern auch die Aufbauhersteller, die aus den Modellen „von der Stange“ Spezialfahrzeuge wie Zementmischer, Feuerwehrfahrzeuge oder Tanklastwagen machen.
Ein Grund für die zunehmende Komplexität ist laut Schneider das steigende Sicherheitsniveau, das in der europäischen General Safety Regulation II (GSR II) festgelegt wurde. Diese verpflichtet die Hersteller, ihre Neufahrzeuge schrittweise mit den neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen auszustatten.
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Assistenzsysteme und autonome Fahrfunktionen sollen Nutzfahrzeuge sicherer machen. Die überwiegend digitalen Systeme machen die Zulassung neuer Fahrzeuge immer komplexer. Die EU-Vorgaben für die Typgenehmigung stellen Hersteller, Prüforganisationen und nationale Behörden vor Herausforderungen.
Nicht nur in Berlin will man entschlacken und entbürokratisieren. Auch in Brüssel denkt man darüber nach, wie die europäischen Vorschriften schlanker gestaltet werden können. „Im Mobilitätsbereich besteht ein Ziel darin, bestehende Regelungen für die Automobilhersteller zu vereinfachen, Doppelregulierungen zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Fahrzeugindustrie zu stärken“, sagt Frank Schneider, Referent für Fahrzeugtechnik beim TÜV-Verband. Das sei aber in vielen Fällen einfacher gesagt als getan. Ein Bereich, der regulatorisch als besonders anspruchsvoll gilt, ist die Typgenehmigung. Also die Vorgaben, die Hersteller erfüllen müssen, wenn sie in der EU neue Modelle auf den Markt bringen wollen.
KNOW-HOW: Autonomes Fahren
Bild: Daimler Truck
Ferngelenkt und/oder autonom?
Der wesentliche Unterschied: Während bei der Fernlenk-VO ein Mensch das Fahrzeug aus der Ferne steuert, fährt ein Fahrzeug nach AFGBV autonom. „Sie stehen parallel und sind auch nicht miteinander kombinierbar“, führt Schneider an. Eine Kombination der beiden Verordnungen könnte vielleicht zu mehr Projekten in der Praxis führen.
Nach Ansicht des Experten vom TÜV-Verband würde man grundsätzlich mit der Fernlenk-VO bzw. der AFGBV die gleichen Zielgruppen ansprechen: Carsharing-Unternehmen, Robotaxi-Betreiber, Logistikunternehmen, den ÖPNV, aber auch Betreiber von Werks- und Betriebshöfen – auch wenn Letztgenannte außerhalb der StVZO laufen.
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Mit den Autonomie-Leveln 1 bis 5 können viele Kraftfahrer noch etwas anfangen. Mit der sogenannten Fernlenkverordnung schon weniger. Im ersten Fall sitzt bis Level 3 noch jemand im Fahrzeug, der das Steuer übernehmen könnte. Beim ferngelenkten Auto gibt es dagegen einen Tele-Operateur. Trotz teilweise identischer Fahrzeugtechnik entstanden die Vorschriften dazu ziemlich losgelöst voneinander – was kein Vorteil ist ... Die Fernlenkverordnung (Fernlenk-VO) läuft ein wenig unter dem Radar, ist sich Frank Schneider, Referent im Bereich Fahrzeug und Mobilität beim TÜV-Verband, sicher. „Trotzdem wollen wir versuchen, dafür Interesse zu wecken. Und beim Thema Interesse wecken stellt sich unweigerlich die Frage, ob es denn schon konkrete Anwendungsfälle oder Projekte gibt.“ Die Betrachtung der Fernlenkverordnung funktioniert für Schneider allerdings nicht, ohne einen Blick auf die Verordnung zur Genehmigung und zum Betrieb von Kraftfahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion in festgelegten Betriebsbereichen (AFGBV) zu werfen. |
HU-DATEN: LKW ÜBER 18 t
Bild: Mercedes-Benz
Der Mängeltrend setzt sich fort
Damals blieben 87,8 Prozent der Prüflinge ohne Beanstandung. Auch in den Folgejahren bleiben die Quoten vergleichbar, bis dann die Betriebsjahre fünf und sechs absolviert sind. Hier sind noch 64 Prozent der Fahrzeuge mängelfrei – gegenüber 68,0 Prozent zwei Jahre zuvor ein nennenswerter Negativ-Trend. Gehen wir von circa 800.000 schweren Lkw aus, die in Deutschland zugelassen sind, reden wir hier von über 30.000 Trucks weniger, die 2024 mängelfrei durch die erste HU kamen. Bemerkenswerter ist die Entwicklung der erheblichen Mängel – hier hat sich der Negativ-Trend aus dem Jahr 2023 fortgesetzt … weiterlesen? PDF klicken!
Schwere Lkw sind das Rückgrat des Güterverkehrs. Doch auch diese Transport-Schwergewichte zeigen zunehmend Schwächen. Der Vergleich der Mängelstatistiken aus den Jahren 2023 und 2025 verdeutlicht: Der technische Zustand dieser Fahrzeuge bleibt zwar insgesamt nahezu stabil, aber es gibt auch Ausreißer nach unten, die eine genauere Betrachtung rechtfertigen. Wer nach einem Jahr mit seinem 40-Tonner zur HU erscheint, kann dem Prüftermin relativ gelassen entgegensehen. Im Jahr 2025 waren 87,1 Prozent der einjährigen Fahrzeuge ohne Mängel – ein verschmerzbarer Rückgang gegenüber 2023.
HU-DATEN: ANHÄNGER UND SATTELAUFLIEGER
Bild: Iveco
Gezogene Einheiten auf gutem Kurs
Richten wir den Blick auf einige Details, um die Verbesserungsthese zu belegen. Besonders erfreulich: Der Anteil der Fahrzeuge ohne Mängel ist über fast alle Altersklassen hinweg gestiegen. Bei zehnjährigen Anhängern lag er 2025 bei 73,2Prozent – ein Zuwachs gegenüber den Werten aus dem TÜV-Report 2023 von 72,2Prozent. Auch bei Fahrzeugen im mittleren Altersbereich wie den Fünf- bis Siebenjährigen legte die Quote um zwei bis fünf Prozentpunkte zu. Einjährige und zweijährige Anhänger halten mit 87,1Prozent weiter ein beruhigend hohes Niveau … weiterlesen? PDF klicken!
Schon in der Betrachtung vor zwei Jahren wurde den gezogenen Einheiten über 3,5 Tonnen ein gutes Zeugnis ausgestellt, was ihre Mängelbilanz angeht. Erfreulicherweise hat sich dieser Trend in den letzten zwei Jahren generell fortgesetzt. Lediglich schwere Mängel nach knapp zehn Einsatzjahren sind leicht gestiegen, wobei der Anstieg als moderat zu verkraften ist.
Herausgeber des TÜV-Report Nutzfahrzeuge ist der TÜV-Verband e. V., die Interessenvertretung der Technischen Überwachungsvereine mit Sitz in Berlin und Brüssel. Der Verband repräsentiert die TÜV-Unternehmen in Deutschland und weitere Mitglieder, die unabhängige Prüfdienstleistungen erbringen. www.tuev-verband.de






LICHTTECHNIK
Der vollständige TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2026 zum Download
Symbolbild (KI-generiert)

Der TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2023 erscheint im Verlag Heinrich Vogel, Springer Fachmedien München GmbH.
Herausgeber: Verband der TÜV e. V. / Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied: Dr. Joachim Bühler. Friedrichstraße 136, 10117 Berlin. www.vdtuev.de
Beirat: Christian Egger (TÜV SÜD), Roger Eggers (TÜV NORD), Richard Goebelt (TÜV-Verband), Ralf Horstmann (TÜV Rheinland), Andreas Neumann (TÜV Thüringen), Frank Schneider (TÜV-Verband), Peter Schnoor (TÜV Hessen), Maurice Shahd (TÜV-Verband)
Der TÜV-Report Nutzfahrzeuge erscheint im Verlag Heinrich Vogel, Tecvia Media GmbH, Aschauer Straße 30, 81549 München
Chefredakteur: (V. i. S. d. P.) Gerhard Grünig; Projektkoordination: Manuel Eder (Corporate Publishing Tecvia Media)
Herausgeber: TÜV-Verband e. V., Geschäftsführendes Präsidiumsmitglied Dr. Joachim Bühler, Friedrichstraße 136, 10117 Berlin.
www.tuev-verband.de
Beirat TÜV-Report Nutzfahrzeuge: Christian Egger (TÜV SÜD), Michaela Figer (TÜV Rheinland), Mathias Gleichmann (TÜV NORD), Richard Goebelt (TÜV-Verband), Andreas Neumann (TÜV Thüringen), Frank Schneider (TÜV-Verband), Peter Schnoor (TÜV Hessen), Maurice Shahd (TÜV-Verband)
Datenmanagement: Alexandra Schulze







